DAS "SUBBÉTICA"

Allgemeine Beschreibung

Der Naturpark

Die Doerfer

Allgemeine Beschreibung

Die "Subbética" ist eine Gegend im Sueden der Provinz Córdoba, mitten im Herzen Andalusiens. Diese guenstige Lage erlaubt kurze Wege zu vielen touristischen Zentren Andalusiens: z.B. eine Stunde Fahrzeit zur Costa del Sol, nach Córdoba oder Granada, weniger als eine Stunde nach Jaén, zwei Stunden nach Sevilla und  vier Stunden nach Madrid.

Das Gebiet der "Subbética"

Angekommen in der Subbética, findet sich der Reisende inmitten einer von Attraktionen ueberschaeumenden Natur wie dem Nationalpark und anderen geschuetzten Gebieten, Lagunen, Seen, Stauseen und unzaehligen archaeologischen Ausgrabungsstaetten. Zeichen der reichen historisch-kuenstlerischen Herkunft und reflektiert in den Routen des Kalifats, der Bética Romana oder des Barock, welche noch heute in Kunsthandwerk, Gastronomie und Bräuchen lebendig sind.

In der „Subbética", die eine Ausdehnung von 159.190 Hektar aufweist und insgesamt 117.000 Einwohner besitzt, finden sich 14 Ortschaften, die kleinste mit 900, die groesste mit 40.000 Bewohnern.

Zuheros, aus Richtung des Flusses Bailón

Das Klima besteht im wesentlichen aus kontinentalem Mittelmeerklima unter atlantischem Einfluss mit unregelmaessigen Regenfaellen im Winter und fast keinem Regen im Sommer. Die Temperaturen bewegen sich im Mittel zwischen 29,5 Grad im Sommer und 9 Grad im Winter in Ortschaften wie Priego, Rute oder Iznájar.

Der Naturpark

Unter der Bezeichnung  "Sierra de la Subbética" finden wir ein seit 1988 geschuetztes Gebiet mit einer Flaeche von 31.568 Hektar. Reich an oekologischer und landschaftlicher Vielfalt, breitet es sich in unregelmaessiger Form zwischen den acht Gemeinden Cabra, Carcabuey, Dońa Mencía, Iznájar, Luque, Priego de Córdoba, Rute und Zuheros aus.

Das charakteristischste Element dieses gebirgigen Gebietes ist die karstige Landschaftsform. Der Boden ist huegelig mit zum Teil steilen Abhaengen und einigen wunderschoenen Taelern, die wie aus einem Felsen gehauen zu sein scheinen.(Poljé de la Nava)

Poljé de la Nava

Weg am Fluss Bailón

Die Vegetation ist typisch mediterran, reich an Baumbestand unterschiedlicher Spezies wie zum Beispiel der Gall- und Steineiche. Eine der grossen Attraktionen des Parkes ist die vielfaeltige Existenz endemischer Spezies Iberiens, Nordafrikas, Andalusiens und anderer Laender, wodurch das ganze Jahr hindurch Pflanzen in Bluete stehen.

Der Fluss Bailón am "Poljé de la Nava"

In der Fauna gibt es Saeugetiere wie die wilde Bergkatze, das Wildschwein, den gemeinen Fuchs, den europaeische Igel und als Besonderheit die Cabrera Spitzmaus, die in diesem Gebiet ihre suedlichste Ansiedlung hat.

Im Park findet sich eine reiche Vielfalt an Vögeln, zum Beispiel der Wiedehopf, der Bienenfresser, der Kuckuck, das Rebhuhn, Mauersegler und viele andere. Besondere Beispiele stellen der Steinadler, der Falbgeier, der Schlangengeier, der Wanderfalke, der sich im Emblem des Parkes wiederfindet, und andere Raubvögel, wie der Turmfalke und verschiedene Eulenarten, dar. Auf der anderen Seite finden sich unterschiedliche Spezies von Reptilien, Krebstieren, Amphibien und eine Vielfalt an Schmetterlingen.

Die Doerfer

Lohnenswerte Besuche:

Carcabuey:

Das Schloss und die Kapelle der "Virgen del Castillo"

Das schloss

Dońa Mencía:

Das Schloss wurde von Alvar Pérez de Castro, Capitaen unter Fernando III, restauriert und nach seiner Ehefrau Dońa Mencía López de Aro benannt.

Fuente Tójar:

Im staedtischen historischen Museum findet sich der groesste Teil der ausgegrabenen Stuecke aus "El Cerro de las Cabezas", einer Iberoromanischen Ansiedlung.

Das Fest der "Los Danzantes"

Iznájar:

Die Burg, ein wunderbares Beispiel arabischer Architektur, inspirierte mit ihrem Wachturm den Poeten Rafael Alberti. Die Parochialkirche des Santiago aus dem 16.Jhd

Entfernungen:

Carcabuey: 16 kms.

Dońa Mencía: 20 kms.

Fuente Tójar: 13 kms.

Iznájar: 37 kms.

CR La Torre: Capacidad 2 personas

CR El Camino: Capacidad 4 personas